Kapitel 02 - Der erste Schultag

Am nächsten Morgen wurde Katharina sehr unsanft geweckt. >AHHH!!! Wie cool!!!< rief Maron und knallte die Tür zu. Katharina sprang auf und sahs verschreckt im Bett. >Was ist denn los??< wollte sie sogleich wissen. >Sieh dir mal unsere Schuluniformen an!!! Als ich eben vom Waschen zurückkam, lagen sie vor unserer Tür!!!< Maron war sichtlich erfreut darüber und reichte Katharina eine der Uniformen. >Der Rock ist ... Türkis< Katharina sah in das Gesicht von Maron und ihr war klar, das Maron diese Farbe liebte. >Aber du hast doch gestern die Uniformen des zweiten Jahrgangs gesehen. Das sind die gleichen.< mit diesen Worten legte sich Katharina wieder hin und vergrub das Gesicht unter ihrer Zudecke. >Ja, aber ich wusste nicht, das wir die selbe haben, es hätte ebenso gut …. Hey! Hörst du mir überhaupt noch zu?? Katha!! Wir müssen gleich zum Frühstück!< Das Katharina sie ignorierte, gefiel Maron gar nicht. Trotzig ging sie zu ihrem Bett und zog ihre Uniform an. Katharina blinzelte unter ihrer Decke vor, doch als sie auf ihren Wecker sah sprang sie erneut auf. Sie schnappte sich ihre Sachen und rannte ins Bad. Maron kicherte und machte beide Betten fertig. Sie wollte nicht alleine hinunter gehen, deshalb kam ihr das gerade recht. Als sie fertig war setzte sie sich auf den Stuhl und sah sich schon mal einige der Bücher an, die sie im Unterricht bräuchten. Erleichternd stellte sie fest, dass man auch hier Geschichte, Mathe und eine Fremdsprache lernen konnte. Doch ob es die Dinge aus ihrer Welt waren, wusste sie nicht. Maron konnte sich nur überraschen lassen. Nach 10 Minuten kam Katharina wieder herein gestürmt.
Fertig angezogen, aber total abgehetzt. Da gefiel ihr der Blick von Maron gar nicht, denn irgendwas würde jetzt noch kommen. >Pack deine Schultasche ein, damit wir runter gehen können, da ich direkt nach dem Frühstück rüber zur Schule will.< sagte Maron bestimmend. Wie kam sie eigentlich darauf, dass Katharina mit ihr mitgehen wollte. Nachdem Katharina diesen Gedanken aussprechen wollte, verdrängte sie ihn doch lieber. >Okay Mama, wird gemacht!< sagte sie genervt und packte ihre Tasche. Maron fand dies alles sehr lustig.

Als die beiden in der Kantine ankamen, war diese bereits schon sehr gefüllt. Katharina sah fragend zu dem Essen, da sie einiges nicht kannte. Manches sah sogar ungenießbar aus, bei anderem wurde ihr gleich schlecht. Aber es gab auch etwas für die beiden Mädchen. Die Direktorin hat extra Essen aus der Normalen Welt holen lassen. Katharina nahm sich eine Schüssel und füllte diese mit Müsli und Milch. Maron nahm sich lieber ein gekochtes Ei und eine Schreibe Brot mit Käse. >So ... wo setzen wir uns hin?< fragte Katharina und sah sich im Raum um. >Schau! Dort ist gerade platz geworden!< bemerkte Maron und ging sofort hin, damit ihnen kein anderer den Platz wegnehmen konnte. Nachdem Katharina ihr Tablett auf den Tisch gestellt hatte, holte sie noch zwei Gläser Orangensaft. Nun konnten sie endlich Frühstücken.

>Fertig?< drängelte Maron. >Gleich!< antwortete Katharina. Sie nahm sich noch einen Apfel und ging dann zur Tür, an der eine ungeduldige Maron wartete. >Was hetzt du mich denn so am frühen Morgen?< wollte Katharina wissen. >Ich will als erste drüben sein. Damit wir einen guten Platz bekommen!! Ausserdem möchte ich mir dann noch die anderen Räume ansehen!< entgegnete ihr Maron. >Die Räume können wir uns eh erst nach dem Unterricht anschauen!< sagte Katharina, während beide den Verbindungsgang passierten. Maron hoffte das die besten Plätze im Klassenraum noch nicht besetzt waren. Katharina beobachtete ihre neue Freundin während sie den Apfel aß. >Maron?< sagte Katharina und blieb stehen. >Was ist denn?< fragte Maron. >Weißt du eigentlich in welchen Raum wir müssen???< wollte Katharina wissen. Maron stand wie angewurzelt da und überlegte krampfhaft, aber sie wusste es einfach nicht. >Nein ...< sagte sie langsam und sah traurig zum Boden. Katharina hatte mittlerweile ihren Apfel aufgegessen und zog Maron mit sich. Etwas entfernt stand ein Mülleimer, in dem Katharina ihren Abfall schmiss. >Wenn wir es nicht wissen, müssen wir fragen!< meinte Katharina entschlossen. Maron hingegen sah nun nicht mehr so mutig aus, wie noch vor ein paar Minuten. >Komm schon, das wird schon nicht so schlimm. Wir suchen einfach Herrn Tanima und fragen ihn!< sagte Katharina mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
In dem Moment gesellte sich ein Schwarzhaariges Mädchen, mit Grünen Augen zu ihnen. >Den Lehrer könnt ihr lange suchen. Der kommt wirklich erst wenn der Unterricht beginnt. Ausserdem wird er jetzt im zweiten Jahrgang sein. Wir haben nämlich eine Frau als Klassenlehrerin.< sagte das Mädchen selbstbewusst. >Wie?< Katharina hatte sich erschrocken und Maron schaute das Mädchen fragend an. >Wir sind im gleichen Jahrgang. Habt ihr mich denn gestern Abend nicht bemerkt? Ich bin Eleena Sakuraii! 16 Jahre alt, komme aus der Stadt Hime-Tai und bin eine Junghexe!< Eleena stellte sich freundlicher Weise gleich vor. >Ähm ... Hallo! Mein Name ist Katharina Hashimoto und das hier ist Maron Kato. Wir sind beide 15 Jahre Alt und sind Menschen.< Katharina tat es Eleena gleich und stellte sowohl Maron, als auch sich selbst vor. >Menschen? Wie cool! Wenn ihr nichts weiter vorhabt, dann folgt mir. Wir sollten langsam mal in unseren Raum gehen.< entgegnete Eleena. >Natürlich!< antworteten die beiden Mädchen und folgten Eleena. Während Maron noch etwas Bedenken wegen Eleena hatte, war Katharina hin und weg. Sie hatte noch nie eine echte Hexe gesehen, aber sie hat Hexen als Kind immer bewundert. Auch wenn sie damals noch nichts von ihrer Existenz gewusst hatte.

Im Klassenzimmer angekommen, sahen die Mädchen, dass schon viele Schüler da waren. Eleena setzte sich in die Mittelreihe. Katharina ging ans Fenster und Maron setzte sich neben sie. Maron war schon wieder unwohl bei den vielen verschiedenen Spezien. Katharina sah sich im Raum um und erkannte einige der Schüler wieder. Mit Eleena sind sie ja hergekommen, ganz hinten an der Wand sahs die Elfe von gestern und Mittig war dieser komische Junge. Es dauerte auch nicht mehr lange, da kam eine Frau hinein. >Guten Morgen meine lieben. Man nennt mich Frau Niva. Ich bin eure Klassenlehrerin für das erste Schuljahr.< Bis auf die Elfe sahen alle nach vorn. Jeder wollte wissen was die Lehrerin zusagen hatte. Katharina hoffte dass die Stunde schnell vergehen würde und Maron war neugierig was sie alles Lernen würden. Immerhin waren sie auf einer „Magischen“ Schule. >Manche werden sich denken ‚Hoffentlich ist der Unterricht bald vorbei’ andere wollen etwas lernen. Natürlich lernt ihr was, aber heute NICHT bei mir. Ihr werdet euch die verschiedenen Kurs-Räume ansehen. Ihr könnt in die verschiedenen Kurse reinschnuppern. Die Schüler der höheren Jahrgänge werden euch alles erklären. Ihr müsst euch bis spätestens nächste Woche entscheiden. Ausserdem geht morgen der Unterricht richtig los. Denkt ja nicht das ihr euch auf die Faule Haut legen könnt.< Mit diesen Worten lächelte Frau Niva allen zu und bittete sie zur Tür. Die Schüler standen auf und traten zur Tür. Die Mädchen waren sehr neugierig auf die verschiedenen Kurse und Maron konnte sich endlich die Räume ansehen.

>Wo gehen wir zuerst hin?< wollte Katharina wissen. >Hm...gibt es einen Schwimm-Kurs?< fragte Maron neugierig. >Keine Ahnung ... was du mich da fragst. Fragen wir, dann wissen wir es!< erwiderte ihr Katharina. Maron sah verlegen zum Boden und ging dann zum ersten Raum. >Ach, schauen wir uns doch lieber erstmal um...< Katharina stand stumm da und wusste nicht, was sie davon halten sollte. >Ist deine Freundin immer so komisch?< wollte Eleena wissen, die nun hinter Katharina stand. Diese sprang zu Seite, weil sie sich erschrocken hatte. >Erschreck mich nicht so!< erwiderte sie Eleena. >Ich kenne Maron noch zu wenig, um zu sagen wie sie so ist. Aber ich glaube, dass sie einfach nur Angst hat. Immerhin sind WIR hier die einzigen Menschen. Mir ist auch nicht wohl dabei, wenn ich daran denke, dass wir mit so vielen verschiedenen Spezien auf eine Schule gehen. Sie jeden Tag sehen zu müssen und zu wissen, das sie im Nebenzimmer schlafen könnten... aber ich werd mich dran gewöhnen und ich denke mal Maron auch und dann wird sie bestimmt offener werden.< erklärte Katharina und ging mit Eleena zum ersten Raum.

Eleena stand an der Tür und schaute den anderen Schülern stumm zu. >Das hier ist der Club für Hexen! Dem bin ich natürlich sofort beigetreten. Aber wir müssen dort erst mit machen, wenn wir die Prüfung beendet haben.< erklärte Eleena freudig. >Welche Prüfung?< wollte Maron wissen. >Das wisst ihr nicht? Habt ihr denn bei der Begrüßung nicht hingehört?< fragte Eleena skeptisch. >Na ja ... wohl eher nicht.< entgegnete ihr Katharina kleinlaut. >Keine Sorge. Wenn es soweit ist, wird es unsere Lehrerin noch einmal sagen. Gehen wir zum nächsten Raum? Ich glaub der da drüben ist ein Kunst-Club.< sagte Eleena und ging weiter. Maron und Katharina sahen sich einander schweigend an und folgten dann der kleinen Hexe. Von weitem sahen Hikari und Nolan den anderen hinterher.
>Wer die beiden Mädchen wohl sind?< fragte Nolan und sah die Elfe an. Diese drehte sich genervt zu ihm um und ging dann ohne ein Wort zusagen. >Na die ist aber auch ganz schön komisch...< sagte Nolan leise und folgte den beiden Menschen und der Elfe, aber aus sicherer Entfernung.

Mittlerweile sind die drei Mädchen an so vielen Räumen vorbei gekommen, dass sie bald die Orientierung verloren hätten. Hexen, Magier, Vampire, Kunst, Musik, Sport. Doch sie hatten immer noch keinen Schwimm-Club gefunden. >Ich kann nicht mehr!< sagte Katharina und blieb an einer der offenen Türen stehen. Maron rannte indessen weiter. >Deine Freundin hat es sehr eilig.< bemerkte Eleena, der es Spass machte die Mädchen zu begleiten. >Und wie...ich würde mich sehr gerne in dem ein oder anderen Club umsehen und nicht nur rein schauen und wieder wegrennen...< sagte Katharina. >Dann lassen wir Maron allein weiter gehen. Sie bemerkt es sowieso nicht. Sieh doch, sie ist schon ziemlich weit weg.< erwiderte Eleena und zeigte dann auf Maron. Katharina überlegte kurz und nickte Eleena dann zu. Auf ihrer alten Schule, war sie es nicht gewohnt jemand anderen hinterher zu rennen, also wollte sie das hier auch nicht. Während Maron von einem Zimmer zu nächsten ging und so langsam merkte, das viele Schüler den gleichen Club besitzen aber in verschiedenen Gruppen mehrere Räume belegten, verlor sie den Mut.

Katharina und Eleena traten in den Raum hinein, wo sie davor standen. Sie sahen einen Kampfsport-Club. >Das ist nichts für mich... ich geh dann mal in einen anderen Raum.< sagte Eleena und schlich sich davon. Katharina sah den Schülern begeistert zu und als diese bemerkten dass sie beobachtet wurden, hörten sie auf. >Huch? Ist es schon zu ende?< fragte Katharina bedrückt. >Du bist sicher ein Schüler aus dem ersten Jahr, ne?< fragte eine Junge Frau. Das Mädchen nickte und sah der Frau in die Augen. >Wenn du unserem Club beitreten möchtest, nur zu. Wir freuen uns immer über neue Mitglieder. Ach ja mein Name ist Akane.< sagte Akane und lächelte Katharina zu. >Ich bin Katharina Hashimoto! Aber ihr könnt mich auch Katha nennen. In meiner alten Schule war ich auch im Kampfsport-Club. Es hat mir immer viel Spass gemacht. Aber ich bin mir nicht sicher ob ich als Mensch ...< begann Katharina zu erzählen, brach dann aber ab. >Ob du als Mensch? Katha-chan was auch immer du denken magst, wir werden dir nicht wehtun nur weil du ein Mensch bist. Hier im Club wirst du genauso behandelt wie alle auch! Wir sind ein Team und ... Freunde.< erklärte Akane und deutete den anderen sie sollen weitermachen. Sie selbst ging mit Katharina nach draußen. Akane wollte spazieren gehen.

Maron lief noch eine Weile im Schulhaus herum bis ihr einfiel, dass der Schwimm-Club vielleicht in der Schwimmhalle sein könnte. Natürlich müsste er das. Wie sollten sie sonst schwimmen. Wenn Maron doch jetzt nur noch wüsste wo die Schwimmhalle ist, denn genau das hat Herr Tanima ihnen nicht gezeigt. Vielleicht könnte ihr Nadja helfen... genau! Maron rannte hinüber ins Wohnheim und suchte Nadja.

>Maron warum hast du es so eilig?< drang eine Stimme an Marons Ohr. Sie blieb schlagartig stehen, ging ein paar schritte Rückwärts und sah dann um die Ecke. NADJA! Das war ihre Rettung. >Nadja! Ein Glück! Ich hab sie... dich gesucht!< sagte Maron keuchend. >Oh, wieso das denn? Und wo ist Katharina?< wollte Nadja überrascht wissen. >Katha?< Maron sah sich verwundert um, doch sie sah niemanden. >Ich hab sie verloren ... egal! Wo ist die Schwimmhalle... ich suche den Schwimm-Club!<
Fest entschlossen sah Maron ihrer Erzieherin in die Augen. >Ich bringe dich hin. Der Club ist gerade im Training.< antwortete Nadja und nahm Maron mit sich.

>Du weißt nicht wie du dich verhalten sollst, weil wir keine Menschen sind?< fragte Akane ungläubig. >Zuhause wusste ich wie ich mit anderen Menschen umgehen konnte... zumindest dachte ich das.< stammelte Katharina. >Stell dir vor wir wären Menschen...wüsstest du es dann?< Akane sah das Mädchen fragend an. Diese sah sie nur mit großen Augen an, konnte aber nicht zustimmen. >Na also! Du kennst uns noch nicht! Nur aus dem Grund weißt du nicht, wie du dich verhalten sollst. Lass dir Zeit, schau dir alles in Ruhe an. Irgendwann kennst du uns und diese Dimension besser. Und vielleicht werden dann auch wir beide Freunde.< erklärte Akane und lief nun etwas weiter vorn. Katharina blieb stehen und dachte einen Moment lang nach. >Aber ... wieso soll ich solange warten, bis wir Freunde werden? Du bist so nett zu mir.< erwiderte Katharina und sah erwartungsvoll nach vorn. >Das hör ich gern. Während unseres Gespräches hast du so viel gesagt und ich hab gemerkt, dass dir etwas daran liegt, alles besser zu verstehen. Ich mag dich und ich denke mit deiner Direkten Art werden dich auch noch viele andere Mögen!< sagte Akane während sie sich umdrehte und lächelte.
>Oh! Schau mal! Da ist Maron! Wo sie wohl hin will?< fragte sich Katharina und sah ihrer Freundin nach. > Ich schätze mal zur Schwimmhalle. Nadja und deine Freundin laufen zumindest in diese Richtung. Aber vielleicht täusche ich mich auch. Wenn du in unserem Club beitreten möchtest sag mir Bescheid, ich würde mich freuen. Bis dann!< sagte Akane und verabschiedete sich von Katharina, denn sie musste wieder zu ihren Leuten. Katharina sah ihr einen Moment lächelnd nach und machte sich dann auf den Weg zu Maron.

Nadja führte das Mädchen einen großen Gang entlang, dann gingen sie ein Stück durch den Park. Bis sie wieder in das Gebäude kamen. >Man kommt natürlich auch viel einfacher hierher. Aber ich denke, ich zeige dir auch diesen Weg.< sagte Nadja grinsend. Maron achtete gar nicht darauf. Sie roch schon das Wasser und hörte Personen, das Wasser prasselte. Maron hörte richtig wie es sich bewegte.
Angekommen, öffnete Nadja ihr die Tür und verabschiedete sich dann von dem Mädchen, denn sie hatte noch einiges zu tun. Maron stand in der Tür und sah Wasser. Kristallklares Wasser. Eine Handvoll Personen, einige schwammen, andere unterhielten sich. Maron traute sich nicht hinein, sie stand wie angewurzelt da. Auf einmal erschrak sie, denn jemand packte sie bei der Schulter. Maron drehte sich um und erblickte Katharina. >Mein Gott hast du mich erschreckt!< sagte das Mädchen und hielt sich die Hände ans Herz. >Entschuldige!< erwiderte Katharina auf die Worte ihrer Freundin. Doch im nächsten Moment war sie schon im inneren der Schwimmhalle verschwunden. Maron folgte ihr und beide gingen zu einer der Personen. >Hallo!!< sagte Katharina freundlich.
Die beiden tauschten einige Worte miteinander und schon hatten die Mädchen Badeanzüge in der Hand. Nachdem sie sich umgezogen hatten, gingen sie ins Wasser. Maron war so froh und konnte endlich etwas entspannen. Sie genoss das Wasser. Katharina sah ihr vom Beckenrand erstaunt zu, als sie ihre Bahnen schwamm. Die Club-Leiterin war so begeistert davon, dass sie Maron unbedingt in ihrem Team wollte und sie sagte ja. Wenn auch etwas zögernd, aber sie freute sich darüber.
Nun hatte Maron etwas gefunden was ihr Spass macht, da wird es doch für Katharina auch etwas geben, wenn sie sich nur traut.